Die klassischen Linux-Distributionen wie Debian, Fedora, openSUSE, Ubuntu usw. haben feste Release-Zyklen. Zu einem definierten Zeitpunkt werden die Versionen der Softwareauswahl bestimmt.
Beispielsweise unterstützt Ubuntu 10.04 die Installation von Eclipse 3.5 nicht aber von der neueren Version 3.6.
Die Rolling-Release-Distributionen wie Arch, Foresight, Gentoo Sidux usw. konzentrieren sich auf die neusten Programmversionen. Daher müssen diese Distributionen nicht neu installiert werden, um in den Genuss der aktuellsten Programmpakte zu kommen.